- Stefan Schmidt
Die Luft war ein wenig raus am letzten Spieltag der Verbandsrunde. Mit Ausnahme der zweiten Mannschaft (siehe Bericht von Detlev) hatten die übrigen Teams bereits vor der Schlußrunde ihren Klassenerhalt gesichert. Vielleicht war auch der Muttertag die Ursache dafür, dass insbesondere in der dritten Mannschaft zahlreiche Stammpieler ausfielen.
Selbstverursachte Pannen sorgten vor Spielbeginn auf unserer Seite für unnötigen Nervenkitzel und Nervosität. Dabei konnten wir, verstärkt durch unsere französischen Spieler GM Fabien Libiszewski und GM Thal Abergel, eigentlich gelassen in das Match gehen, in dem ein 4:4 für den Klassenerhalt in der Verbandsliga genügen würde. Die Pforzheimer waren aufgrund unserer starken Aufstellung offenbar konsterniert, sie gaben bereitwillig mehrere Partien remis.

