• Schachclub vertritt Viernheim auf Europäischer Ebene
    Schachclub vertritt Viernheim auf Europäischer Ebene

    Der SC Viernheim hat sich für den European Club Cup (ECC) qualifiziert und die Reisekosten über ein CrowdFunding Projekt eingespielt

Wer wird Stadtmeister 2012?

Geschrieben von Stefan Sch. am .

Am Freitag, 20:15 Uhr startet im Seminarraum 3 des Bürgerhauses die erste Runde der offenen Viernheimer Stadtmeisterschaft 2012. 

Geplant sind 5 Runden Schweizer System mit der Bedenkzeit 100 Minuten je Partie je Spieler + 30 Sekunden pro Zug. Die Termine sind am 17.02., 02.03., 23.03., 20.04. und 11.05.2012. Anmeldesschluß für Nachzügler ist der 24.Februar 2012 um 20 Uhr, Kontaktperson hierfür ist der Turnierleiter Volker Bitsch, Telefon 0177 / 711 40 23.

Das Turnier wird freundlich unterstützt von der Sparkasse Starkenburg und richtet sich zum ersten Mal auch an Gäste aus den umliegenden Schachvereinen sowie vereinslose Spieler.

Ergebnisse der 6.Verbandsrunde

Geschrieben von Detlev am .

In der 6.Runde der Verbandskämpfe unterlag Viernheim III gegen SK Mannheim 2 mit 3:5. Glückwunsch an Robert Grzegorczyk zu seinem Sieg! Einen weiteren Sieg erzielte Hannelore Schmitt, allerdings kampflos. Remis spielten Karl Hofmann und Michael Sharaga; Verlustpartien erlitten Ali Rahmani, Ruppert Helbig, Mladen Budimir und Leon Ruland. Die Mannschaft liegt demnach unverändert auf einem Abstiegsplatz.

Viernheim IV gewann 4,5:3,5 gegen Großsachsen II. Dabei gewannen ihre Partien Jacob Bank, Paul Gonsior und Peter Lippmann. Kurioserweise mußte Youngster Simon Schmidt bereits zum zweiten Mal in dieser Saison zuschauen, weil der Gegner nicht vollständig antrat. Immerhin, der zweite Sieg für ihn und unverändert der Status der Unbesiegtheit. Remis spielte Gabriel Pfenning. Ihre Partien verloren Fabian Köhlert, Michael Reither und Nico Utikal. Mit 12 Punkten rangiert die Mannschaft nun auf Platz 3 und hat Platz 2 weiter im Blickfeld.

Skurile Eröffnungs- und Endspielbehandlung = Remis

Geschrieben von Detlev am .

Einen klaren 6,5:1,5 Sieg fuhr die 2.Mannschaft gegen Ladenburg II ein. Bei unveränderter Platzierung (5) in der Tabelle haben wir Kontakt zu den vor uns liegenden Teams von Hockenheim u nd Chaos hergestellt und sind der Qualifikaton für die neue Landesliga ein Stück näher gekommen.

Günther Beikert schlägt GM Krasenkow !

Geschrieben von Stefan Sp. am .

Viernheim I traf im heutigen Auswärtsspiel in der 2. Bundesliga auf die starke 2. Mannschaft des amtierenden deutschen Meisters Baden-Baden. Da wir außerdem auf unsere eigenen GMs verzichten mußten, war die nominelle Überlegenheit der Gastgeber mit im Durchschnitt mehr als 200 Elo-Punkten sehr deutlich.

Trotz vieler hart umkämpfter und anspruchsvoller Partien konnten sich die Baden-Badener am Ende folgerichtig mit einem 6:2 gegen uns durchsetzen.

Die beiden Remisen holten Volker Jacob und Volker Bitsch, während Andreas Mandel, Pierre Carbonnel, Stefan Spiegel, Helmut Klee und Hans-Markus Horn die heutige Überlegenheit ihrer jeweiligen Gegner anerkennen mußten.

Eindeutiger Höhepunkt aus Viernheimer Sicht war aber der Sieg von Günther Beikert am ersten Brett gegen den polnischen GM Michal Krasenkow. Da paßte es gut, daß wir Günther auch die Käseplatte beim gemeinsamen Abendessen zu verdanken hatten:

Nun aber zurück zum schachlichen Teil: Nach der aggressiven und kreativen weißen Eröffnungsbehandlung fragten sich die Kiebitze an dieser Stelle, ob der erfahrene Großmeister riskant gespielt aber sehr weit gerechnet hatte - oder ob der weiße Angriff schon nicht mehr zu stoppen war:

alt

G. Beikert - M. Krasenkow, nach 18... Ld5. Wie ging es weiter?

Blamagenverhinderungskommando erfolgreich abgeschlossen

Geschrieben von Detlev am .

Eine in der ersten Wettkampfphase konzentrierte Leistung von Viernheim II sollte eine weitere Blamage gegen einen Underdog, die SG Kurpfalz, verhindern und trug schon bald Früchte. Zwei Partien "aus einem Guß" brachten eine schnelle Führung. Am Hochofen standen für uns Hans-Peter Röttig, der uns aus Stuttgart angereist verstärkte, und Hans-Markus Horn. Hans-Peter demolierte die nach schlechter Behandlung des Leningrader Holländers die weiße Stellung unter Opfern, nicht ohne am Ende ein hübsches Mattbild auf's Brett zu bringen:

alt